Schwerpunkt Trauma

Mein besonderer Arbeits- und Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich Psychischer Traumata, ihrer Entstehung und Folgen sowie ihrer Behandlung.

Dabei geht es mir auch um die Frage einer Verbindung von Trauma und Traumafolgenbehandlung mit Spiritualität. Diesem Thema habe ich eine Publikation gewidmet, in der ich ein eigenes Modell einer Spirituellen Traumafolgen-Therapie entwickle, das sog. "Emmaus-Weg-Modell".

Als ein hoch wirksamer Therapieansatz zur Behandlung von Traumafolgen hat sich das sog. "EMDR" erwiesen. Hierzu finden Sie hier einige Informationen.

Darüber hinaus beschäftige ich mich mit psychischen Traumata in bestimmten Kontexten, wie u.a. Seelsorge und Pädagogik bzw. Soziale Arbeit.

 

-Trauma


Auf dieser Seite finden Sie fünf Texte, die eine sehr kurze Übersicht über mein Verständnis psychischer Traumata geben. Wenn Sie auf den jeweiligen Titel klicken, öffnet sich der entsprechende Text als PDF.

Eine ausführliche Darstellung findet sich in Kapitel 3 der Publikation-Der-Emmaus-Weg.pdf (insbes. S. 227-259). In den Texten nehme ich kleine Ergänzungen vor, die sich im Buch aus Platzgründen nicht finden.

1. Traumatische Erfahrungen als Menschheitserfahrungen (Text-Trauma1.pdf)

2. Medizinische Diagnostik (Text-Trauma2.pdf)

3. Die vier Ebenen zur Beschreibung einer traumatischen Erfahrung (Text-Trauma3.pdf)

4. Eine Definition von Trauma (Text-Trauma4.pdf)

5. Auf der Ebene des Gehirns (Text-Trauma5.pdf)



-Trauma und EMDR


Geschichte von EMDR

EMDR (=Eye Movement Desensitization And Reprocessing) ist eine Psychotherapieform, die in den 1980er Jahren in Amerika von Francine Shapiro entwickelt wurde. Sie wurde zunächst vorallem im Bereich der Behandlung der Folgen von traumatischen Erfahrungen angewendet und erwies sich dabei als äußerst effektiv und hilfreich. In Deutschland wurde EMDR 2006 vom "Wissenschaftliche Beirat für Psychotherapie" als wissenschaftlich begründete Psychotherapiemethode anerkannt. Es existiert eine eigene Fachgesellschaft (EMDRIA) und mittlerweile arbeiten weltweit zahlreiche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten mit dieser Methode. Ihre Wirksamkeit ist durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt. EMDR wird heute nicht mehr nur bei den Folgen psychischer Traumata, sondern bei einer Vielzahl seelischer Belastungen und Erkrankungen erfolgreich eingesetzt.

Prinzipien von EMDR

Im Zentrum einer klar strukturierten Behandlung mit EMDR stehen die sog. "Bilateralen Stimulationen". Das bedeutet, dass die Klientin/der Klientin mit den Augen der Hand des Therapeuten folgt, während er diese abwechselnd über einen bestimmten Zeitraum hinweg langsam oder schnell von links nach rechts und wieder zurück bewegt. Neben den bilateralen Augenbewegungen gibt es auch das abwechselnde Berühren der Hände oder technische Möglichkeiten wie z.B. Töne über einen Kopfhörer.

Hinter dieser einfach anmutenden Technik steht eine wissenschaftlich fundierte Theorie, die sich in den letzten zwei Jahrzehnten durch neueste Erkenntnisse u.a. aus der Traumaforschung, der Neurobiologie und der Stressforschung weiterentwickelt hat. Zentral sind jedoch nach wie vor die Grundthesen von Francine Shapiro, die sie in Form des "AIP-Modells" (Modell der adaptiven Infomrationsverarbeitungt) formulierte, dem zufolge:

1. belastende Erfahrungen in der (frühen) Lebengeschichte zu traumatischen oder pathogenem Stress führen und damit zu einer Vielzahl an psychischen und psychosomatischen Syndromen, wenn sie nicht zu Ende verarbeitet und in die eigene Biographie integriert werden können

und

2. es im Menschen und seinem Gehirn ein angeborenes Selbstheilungssystem gibt, das solche pathogenen Erinnerungen auflösen kann.

Beides macht sich EMDR zunutze, indem es zunächst die pathogenen Erinnerungen aktiviert und dann zugleich mittels der bilateralen Stimulationen dieses Selbstheilungssystem im Gehirn ebenfalls aktiviert. Ziel ist dabei, die nicht vollständig verarbeiteten Erinnerungen zu Ende zu verarbeiten, zu "prozessieren". Dieses Vorgehen ist eingebettet in einen klar strukturierten und gut vorbereiteten Behandlungsplan, bei dem auch ein besonderes Augenmerk auf eine gute Stabilierung der z.T. hoch belasteten Klientinnen und Klienten gelegt wird.

Ausführliche Infomationen und zwei Videos zum Thema finden Sie hier. Eine gute wissenschaftliche Übersicht über EMDR gibt das Buch von Arne Hofmann.

EMDR in meiner Praxis

In meiner Praxis arbeite ich schon seit vielen Jahren mit EMDR. Ich setze es sowohl in der therapeutischen Arbeit mit Erwachsenen wie mit Kindern und Jugendlichen ein. Darüber hinaus kommt es auch in meinen Coachings zum Einsatz.

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir.



-Trauma und Seelsorge


Seelsorgerinnen und Seelsorger begegnen in ihrer Arbeit sehr häufig psychisch traumatisierten Menschen. Für sie ist es daher wichtig, über spezielle fundierte Kenntnisse zum Wesen und zur Phänomenologie psychischer Traumatisierungen und einer spezifischen traumazentrierten bzw. traumasensiblen Seelsorge zu verfügen. Auf dieser Seite finden Sie einige grundlegende Informationen zu diesem Thema.

Trauma im Fokus

Seit den 1990er Jahren hat sich der Trauma-Begriff immer stärker verbreitet. Ein Meilenstein stellt dabei sicherlich die bis heute klassische Arbeit von Judith L. Herman, "Die Narben der Gewalt" (die Originalausgabe erschien 1992 in New York), dar. In den folgenden 25 Jahren ist eine sehr große Zahl an wichtigen Arbeiten über die Phänomenologie psychischer Traumatisierungen, deren Folgen und Behandlung erschienen (z.B. von Bessel van der Kolk, Onna van der Hart, Ellert Nijenhuis, Michaela Huber, Luise Reddemann, Andreas Maercker, Gottfried Fischer). Zahlreiche traumafolgenspezifische Therapieansätze wurden entwickelt und werden in Fort- und Ausbildungen vermittelt.

Ein ganz zentraler Punkt ist die Verbindung von Neurowissenschaften und Psychotraumatologie, wie sie sich ebenfalls ungefähr seit den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts immer stärker weiterentwickelt hat. Heute kann man sagen, dass neurobiologische Erklärungsmodelle zum Standard in der Theorie psychischer Traumata wie in der Praxis der psychotherapeutischen Behandlung von Traumafolgen gehören.

Nicht unerwähnt lassen möchte ich an dieser Stelle einen frühen Pionier der bis heute gültigen Phasenprinzipien in der Traumafolgentherapie, Pierre Janet (1859 - 1947). Eine Würdigung seiner Arbeit finden Sie hier.



Traumapädagogik

In der pädagogischen Praxis begann man sich seit Mitte der 1990er Jahre immer stärker mit allen Formen von Gewalt gegen Kinder auseinanderzusetzen. Ungefähr in den letzten zehn Jahren entstanden spezielle traumapädagogische Ansätze und Modelle (s. hierzu das "Handbuch der Traumapädagogik", herausgegeben von Wilma Weiß et al., 2016). Dabei werden wichtige Modelle aus der Psychotherapie psychischer Traumatisierungen übernommen und den spezifischen Anforderungen der pädagogischen Praxis (z.B. in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe) angepasst, wie z.B. der "Sichere Ort". So entstanden u.a. als wichtige Konzepte die "Pädagogik des sicheren Ortes" und die "Pädagogik der Selbstbemächtigung".

Trauma und Theologie

So nimmt es nicht wunder, dass auch in Theologie und Seelsorge die Kategorie Trauma Einzug hielt. Zunächst waren es vor allem Arbeiten im englischsprachigen Raum, die versuchten im Rahmen einer psychologischen Exegese biblischer Texte (bahnbrechend sei hier das vierbändige Werk "Psychology and the Bible", herausgegeben von Harold J. Ellens und Wayne G. Rollins, 2004, genannt) diese psychotraumatologisch zu deuten. Nach und nach befassten sich auch deutschsprachige Theologinnen und Theologen mit diesem Thema. So finden sich z. B. in den Arbeiten der sog. "Heidelberger Psychologie des Urchristentums" (Gerd Theißen, Martin Leiner, Pieter Craffert u.a.), Ansätze einer traumasensiblen Exegese, aber auch in Aufsätzen u.a. von Frank Crüsemann (2004), Renate Jost (2004) und Ulrike Bail (2006) werden biblische Texte nicht nur als Beschreibungen traumatischer Erfahrungen gedeutet, sondern es finden sich in diesen Texten auch Ansätze möglicher Heilungswege.

Die Arbeit von Ruth Poser über das Ezechielbuch ("Das Ezechielbuch als Traumaliteratur", 2012) markiert insofern einen Meilenstein in der Verbindung von Trauma und Exegese (bzw. Theologie und Seelsorge), als die Autorin m.W. erstmals ein ganzes biblisches Buch psychotraumatologisch deutet.

Trauma und Spiritualität

2014 erschien mein Buch Publikation-Der-Emmaus-Weg.pdf über die sog. "Emmauserzählung" im Lukasevangelium (Lukas 24,13-35), das den Versuch darstellt, auf der Basis einer ausführlichen pychotraumatologischen Deutung eines biblischen Textes einen eigenen Ansatz einer "Spirituellen Traumafolgen-Therapie", das "Emmaus-Weg-Modell", zu entwickeln. Sie knüpft an die wichtigen Arbeiten von Ursula Gast (et al.) und Klaus Onnasch an.

Eine solche Verbindung von Spiritualität und Psychotherapie (s. u.a. die Arbeiten von Michael Utsch, bes. "Psychotherapie und Spiritualität", 2014) bzw. speziell Traumafolgen-Therapie ist noch relativ neu und wird erst langsam auch in Fachkreisen als eine durchaus sinnvolle und Heilungsprozesse fördernde Verbindung anerkannt. An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass der Mediziner und Psychiater Karl-Klaus Madert bereits 2007 sein Buch "Trauma und Spiritualität" vorlegte, eine spannende Verbindung von Trauma, Neurobiologie, Quantenphysik und eben Spiritualität.



Trauma und Seelsorge

Eine wichtige Arbeit zum Thema Trauma und Theologie legte 2012 Kristina Augst ("Auf dem Weg zu einer traumagerechten Theologie") vor. Aus einer Analyse der Trauma-Konzepte von Gottfried Fischer, Luise Reddemann und Michaela Huber entwickelt sie die Grundzüge einer traumazentrierten Theologie, die man sicherlich als eine wichtige Basis für traumazentrierte Seelsorgemodelle bezeichnen kann.

In den letzten Jahren erschienen einige Aufsätze zum Thema "Trauma und Seelsorge" (s. u. Literaturhinweise, einen eigenen Aufsatz zum Thema finden Sie hier), die alle eines deutlich machen: Die seelsorgliche Begleitung traumatisierter Menschen erfordert einen besonderen, sich von herkömmlichen Seelsorgemodellen unterscheidenden Ansatz. Traumazentrierte bzw. traumsensible Seelsorge weiß um die Besonderheiten im körperlichen Erleben, Fühlen, Denken und Handeln traumatisierter Menschen als Folge einer ganz besonderen durch die traumatische Erfahrung geprägten inneren Dynamik und wie damit adäquat seelsorglich umzugehen ist.

Einsichten aus der entsprechenden Literatur und eigene Forschungen lassen sich in drei Grundthesen zur Besonderheit einer "Traumafolgen-Pastoral" formulieren.

These 1:

Traumafolgen-Pastoral ist anders als herkömmliche Pastoral aufgrund der besonderen Phänomenologie psychischer Traumatisierungen und ihrer Folgen: aktiver strukturierend; in Zeit und Raum verortend und auf Schutz und Sicherheit achtend; psychoedukativ, emotionskontrollierend und verhaltensorientiert; stabilisierend; stark ressourcenfokussiert; bindungs- und beziehungsachtsam.

These 2:

Traumafolgen-Pastoral ist der Stabilisierungsphase/Stabilisierungsarbeit zuzuordnen. Sie ist klar von einer Psychotherapie zu unterscheiden, die sie im besten Fall (spirituell) begleitet/flankiert oder Wege dahin eröffnet (wenn nötig).

These 3:

Traumafolgen-Pastoral bedeutet eine Anwendung von eigenen inneren spirituellen Ressourcen der traumatisierten Menschen und von „Schätzen“  und Ressourcen aus der biblischen und kirchlichen Tradition.


Literaturauswahl zu Trauma und Seelsorge

Aigner, Maria Elisabeth: Leben nach der Katastrophe, in: Stimmen der Zeit 10/2013, 671-680

Haupt-Scherer, Sabine/Scherer, Uwe: Einen Schritt voran folgen, in: Wege zum Menschen, 63. Jg. (2011), 561–571

Kerstner Erika et al., Damit der Boden wieder trägt, Ostfildern 2016

Lammer, Kerstin: Seelsorge nach traumatischen Ereignissen, in: Deutsches Pfarrerblatt 4/2009

 


Traumafolgen-Therapie



Die folgenden Gedanken stellen eine sehr kurze Übersicht über mein Modell einer Spirituellen Traumafolgen-Therapie dar. Eine ausführliche Darstellung findet sich in Kapitel 3 (insbes. S. 237 und S. 272-303) und Kapitel 5 (S. 371-411) von Der Emmaus-Weg.

 


Das Phasen-Modell nach Horowitz

Der natürliche Verlauf einer traumatischen Erfahrung und deren heilsamer Verarbeitung lässt sich mit einem Modell von Mardi J. Horowitz in fünf Phasen einteilen:

  1. 1.[P]eri-traumatische Expositionsphase (phase of outcry)

  2. 2.Verleugnungsphase (bzw. –zustand) (phase of denial)

  3. 3.Eindringen von Gedanken und Erinnerungsbildern (Intrusionen) (phase of intrusion)

  4. 4.Durcharbeiten (phase of working through)

  5. 5.Relativer Abschluss (completion).

Kriterium einer heilsamen Verarbeitung "ist die Fähigkeit, die traumatische Situation in ihren wichtigsten Bestandteilen erinnern zu können, ohne zwanghaft daran denken zu müssen" (Horowitz). Diese Phasen stellen keine starre Chronologie dar, sondern greifen ineinander und können z. T. mehrfach durchlaufen werden.

 


Ein Allgemeines Modell von Traumafolgen-Therapie

In dem von mir in Der Emmaus-Weg formulierten Allgemeinen Konzept von Traumafolgen-Therapie (auf der Basis eines Allgemeinen Konzeptes von Psychotherapie) wird Traumafolgen-Therapie als eine Expositionstherapie in einem sicheren therapeutischen Setting verstanden ("Destabilisierung im Kontext von Stabilität" [Flatten]) im Sinne eines (spirituellen) Integralen Informationsverarbeitungs- und Rekonstruktionsprozesses (basierend auf den beiden Grundparadigmen, s. Trauma). In diesem Prozess geht es darum, zersplitterte Erinnerungen, fragmentierte Bedeutungen, zerstörte Kontexte von Sinnhaftigkeit und erschütterte spirituelle Resonanzmuster  der Re-Konstruktionen von Selbst und Wirklichkeit vor dem Trauma herauszuarbeiten und zu bearbeiten durch "Interpretation und Reinterpretation des Unfassbaren" (Wirtz). Dieser (Heilungs-)Prozess - verstanden als eine "spirituelle Reise" (Wirtz) - entfaltet sich in drei Phasen (im Sinne von Grundprinzipien) zur Überwindung der antithetischen Dialektik einer traumatischen Erfahrung:

  1. 1.Wunde

  2. 2.Wandlung

  3. 3.Neuwerdung

Unabdingbare Voraussetzung für mögliche Veränderungsprozesse in einem Heilungsprozess ist die gleichzeitige Aktivierung des impliziten und expliziten psychischen Funktionsmodus, d. h. die Prozesse laufen sowohl ohne als auch mit sie begleitendem Bewusstsein ab (im Sinne eines Bewusstseinskontinuums, Fuchs). Denn Veränderung (bis hinein in die neuronalen Strukturen) geschieht nur durch Erfahrung, wirksame Psychotherapie ist immer verkörperte, leibhaftige (embodied) und erfahrungsorientierte ganzheitliche Psychotherapie, die sich primär in inner- und außertherapeutischen Beziehungen als wichtigstem Wirkfaktor realisiert (s. hierzu Grawe und Utsch/Hubble)

Versteht man Traumafolgen-Therapie als synergetisches Prozessmanagement (nach Schiepek) kann man analog zu den obigen drei Phasen die folgenden drei Speziellen Generischen Prinzipien formulieren:

  1. 1.Herstellen von Sicherheit und Stabilisierung

  2. 2.Traumabearbeitung und Trauma-Integration

  3. 3.Trauma-Synthese und neue Re-Konstruktionen von Selbst und Wirklichkeit.

Konkrete Einzelaspekte der Psychotherapie von Traumafolgen fasse ich unter die fünf  Generischen Dimensionen:

  1. 1.Traumafolgen-Therapie als phasenorientierter Prozess

  2. 2.Traumafolgen-Therapie als ressourcenorientierter Prozess

  3. 3.Traumafolgen-Therapie als affekt- und emotionsregulatorischer Prozess

  4. 4.Traumafolgen-Therapie als narrativer Prozess

  5. 5.Traumafolgen-Therapie als imaginativer und bilateraler Prozess


Literatur

Grawe, Klaus: Neuropsychotherapie, Göttingen et al. 2004

Flatten, Guido: Posttraumatische Belastungsreaktionen aus neurobiologischer und synergetischer Perspektive, in: Günter Schiepek (Hrsg.), Neurobiologie der Psychotherapie, Stuttgart 2003, S. 404–422

Fuchs, Thomas: Das Gehirn – ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption, Stuttgart 32010

Hubble, Mark A./Duncan, Barry L./Miller, Scott D. (Hrsg.): So wirkt Psychotherapie. Empirische Ergebnisse und praktische Folgerungen, Dortmund 2001

Schiepek, Günter: Psychotherapie als evidenzbasiertes Prozessmanagement. Ein Beitrag zur Professionalisierung jenseits des Standardmodells, in: Nervenheilkunde Vol. 27, Heft 12 2008, S. 1138 – 1146

Utsch, Michael: Spiritualität – Chance oder Risiko für seelische Gesundheit (2002)

Wirtz, Ursula: Die spirituelle Dimension der Traumatherapie, in: Joachim Galuska (Hrsg.), Den Horizont erweitern. Die transpersonale Dimension in der Psychotherapie, Berlin 2003, S. 136-153

 

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